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    Fußball unterm gelben Stern

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    Im Rahmen des „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ findet am 24. Januar 2018 im Eintracht Frankfurt Museum die Buchvorstellung „Fußball unterm gelben Stern - die Liga im Ghetto Theresienstadt 1943/44 “ statt, zu der wir Besucher ganz herzlich einladen.

    Die NS-Propaganda stellte das Lager Theresienstadt als „jüdisches Siedlungsgebiet“ dar. Tatsächlich war es eine Zwischenstation zur Deportation in die Vernichtungslager. Schwer vorstellbar – aber es gab dort über zwei Jahre eine Fußballiga auf hohem Niveau und mit großen Zuschauerzahlen. Das von der jüdischen Selbstverwaltung im Lager organisierte Kultur- und Sportleben lässt sich nicht als Ablenkungsaktion der NS-Propaganda abtun. Überlebende betonten immer wieder, dass Fußballspielen oder Zuschauen einen „Augenblick der Menschlichkeit“ darstellte, in dem man sich als Individuum habe fühlen können.
    František Steiner verfasste eine berührende Geschichte des Fußballs im Lager Theresienstadt. Dr. Stefan Zwicker hat sie nun übersetzt, ausführlich erläutert, ergänzt und in historischen Zusammenhang gebracht. Im Rahmen des „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ stellt Dr. Stefan Zwicker das von ihm herausgegebene Buch vor.

    ✘ ✘ ✘ Mittwoch, 24. Januar 2018, 19.30 Uhr, Eintritt frei. Einlass ab 19 Uhr.✘ ✘ ✘ 

    → https://www.facebook.com/events/139140420101493/

    Kontakt: Eintracht Frankfurt Museum
    Commerzbank-Arena/Haupttribüne
    Mörfelder Landstr. 362
    60528 Frankfurt/Main
    Tel: 069-95503275
    www.eintracht-frankfurt-museum.de
    info@eintracht-frankfurt-museum.de

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    Tributes to Ben Lesegeld

    Tributes to Ben Lesegeld
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    Am Freitag, den 12.01.2018 wurde Ben in angemessenem Rahmen zu Grabe getragen.

    Auf Wunsch von Helga und Malina sind alle Wegbegleiter herzlich eingeladen ihre schönsten Momente und Erinnerungen an Ben unter folgendem Link zu teilen.

    http://tributetoben.com/

    Baruch dayan ha´emet

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    Chanukkah Sameach

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    Liebe Freunde des jüdischen Sports,

    in diesen Tagen feiern wir das Channukah-Fest. Es ist das Fest der Lichter, das Fest der Hoffnung, das Fest des unbeirrbaren Glaubens an eine bessere Zukunft. Neben all dem ist es aber ein für uns ganz besonderer Feiertag - der Feiertag der Makkabäer.

    Chanukka erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem. Die Makkabäer beendeten nach einem umkämpften Aufstand die Herrschaft des Seleukidenreiches über Judäa und führten den traditionellen jüdischen Tempeldienst wieder ein. Ein zentraler Teil des Tempels war die siebenarmigen Menorah, deren Licht niemals erlöschen durfte. Aufgrund der anhaltenden Kämpfe war jedoch nur noch ein Krug vom geweihten Öl im Tempel vorzufinden. Dieses Öl sollte gerade mal einen Tag reichen. Für die Herstellung neuen geweihten Öls wurden aber acht Tage benötigt. Durch ein Wunder habe das Licht jedoch acht Tage gebrannt, bis neues geweihtes Öl hergestellt worden war. Daran erinnern die acht Lichter des Channukah-Leuchters.

    Licht über Dunkelheit, Freude über Leid, Zusammenhalt über Einsamkeit. Das sind nicht nur die Gedanken von Channukah, sondern auch unser Antrieb bei MAKKABI Deutschland. Fairness über Unsportlichkeit, Respekt über Häme, Teamgeist über Eigennutz. In Zeiten wie diesen ist es umso wichtiger zusammenzurücken und mit positivem Beispiel voranzugehen.

    In diesem Sinne wünschen wir, das Präsidium von MAKKABI Deutschland, euch ein strahlendes Channukah-Fest und besinnliche Feiertage.

    Makkabi Chai!

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