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    Schabbat Schalom Mr. Präsident

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    Liebe Makkabäer,

    anbei ein interessanter Artikel zu den Maccabi Games in Israel.

    http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=32411570&template=1_13_26_pressetermine

     

    Foto: Copyright by Rainer Rüffer

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    Das steht an: A-Jugend Relegation, Tenniscamps und Krav Maga Szenarientraining

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    A-Jugend: Jetzt wird's ernst!
    Das Relegations-Hinspiel um den Aufstieg in die Gruppenliga steht unmittelbar bevor!

     Samstag, 17.06.2017
     FV Bad Vilbel II - TuS Makkabi Frankfurt 
     Rasenplatz, Huizener Str. 1, 61118 Bad Vilbel
     Relegation: Aufstieg in die Gruppenliga
     Anpfiff: 16:00 Uhr
     #FVBMAK

    Wir brauchen Deine Unterstützung! Erschein in Makkabi Kleidung, bring Freunde und Bekannte mit!

    Wir wollen den Aufstieg!

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    Desweiteren haben wir noch einige freie Plätze in den sechs Tennis-Sommercamps sowie bei den Krav Maga Szenarientrainings.

    Informationen könnt Ihr der Homepage und Facebook entnehmen!

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    Das große Makkabi Sommerfest 2017 - Ein Hammer Event

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    Was für ein Event!

    Unter strahlendem Sonnenschein lud der TuS Makkabi Frankfurt​ am Sonntag, den 11. Juni 2017 zum großen Sommerfest auf die Bertramswiese.

    Neben einem großen BBQ + internationalem Buffet sorgten Attraktionen wie Bubble Football, Torwartturnier, Hüpfburg und Auftritte der Capoeira und Taekwondo Abteilungen für enormen Zuspruch.

    Ebenfalls vor Ort durften wir den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Peter Feldmann begrüßen.

    #makkabichai

     

    Fotos: Copyright by Rafael Herlich

    Schauen Sie sich auch die weiteren Bilder in der Galerie an!

     

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    Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung

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    Das Jüdische Museum Frankfurt präsentiert vom 15. Juni bis zum 7. Juli 2017 die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“. Die Ausstellungseröffnung erfolgt in Anwesenheit der Teilnehmer des „Ride for Solidarity“ auf dem Weg zu den Maccabi Games 2017 in Jerusalem.

    In einer großformatigen skulpturalen Präsentation würdigt die Ausstellung des Zentrums deutsche Sportgeschichte e. V. das große Verdienst jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung des modernen Sports in Deutschland und dokumentiert anhand ausgewählter Porträts deren Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus.

    Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 17 herausragende deutsch-jüdische Sportlerpersönlichkeiten, die als Nationalspieler, Welt- und Europameister, Olympiasieger und Rekordhalter zu den gefeierten Idolen ihrer Zeit zählten. Mit überlebensgroßen Silhouetten wird an ihr Leben und ihre Erfolge erinnert.

    Nur weil sie Juden waren, wurden diese Frauen und Männer während der NS-Zeit aus ihren Sportvereinen ausgeschlossen, Titel wurden aberkannt. Dem deutschen Fußballpionier Walther Bensemann, Mitbegründer des Deutschen Fußball-Bundes, blieb wie vielen anderen nur die Flucht. Nicht wenige Sportler, wie der Fußballnationalspieler Julius Hirsch oder die zehnfache Deutsche Leichtathletikmeisterin Lilli Henoch, wurden deportiert und ermordet. Ralph Klein entkam nur knapp der Deportation nach Auschwitz. Nach dem Krieg war er israelischer, später deutscher Basketball-Nationaltrainer.

    Vorgestellt werden ebenfalls die Biografien der Fechtolympiasiegerin Helene Mayer, des Schachweltmeisters Emanuel Lasker, des Meisterboxers Erich Seelig, der Deutschen Tennismeisterin Nelly Neppach, der Deutschen Speerwurfmeisterin Martha Jacob, der Leichtathletin Gretel Bergmann, der Turnolympiasieger Alfred und Gustav Felix Flatow, der  Europameister im Gewichtheben beziehungsweise im Ringen Julius und Hermann Baruch, des Eishockeyspielers Rudi Ball und des deutschen Fußballnationalspielers Gottfried Fuchs.

    Die Ausstellung bietet mit der Schwimmerin Sarah Poewe aber auch einen Ausblick und stellt eine wichtige Verbindung zur Gegenwart her. Als erste jüdische Athletin nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gewann sie 2004 in Athen eine olympische Medaille für Deutschland.

    Die Eröffnung der Ausstellung findet  am Donnerstag, den 15. Juni 2017, um 14 Uhr auf dem Rathenauplatz in Frankfurt am Main statt. Dr. Berno Bahro führt durch die Ausstellung.

    Gefördert wird die Ausstellung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die DFB-Kulturstiftung und die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ). Die aus Anlass der European Maccabi Games 2015 in Berlin erstmals gezeigte Ausstellung wurde zudem durch die Deutsche Bahn Stiftung gefördert.

    Kooperationspartner für die Präsentation in in Frankfurt am Main sind das Eintracht Frankfurt Museums, Makkabi Deutschland und Ride for Solidarity 2017.

    Autoren sind die Historiker Dr. Berno Bahro, Prof. Dr. Hans Joachim Teichler (Universität Potsdam), Prof. Dr. Lorenz Peiffer (Leibniz Universität Hannover) sowie Dr. Henry Wahlig (Deutsches Fußballmuseum Dortmund).

    Die Ausstellung ist zweisprachig (deutsch/englisch) und über QR-Codes mit einer Online-Ausstellung verknüpft, auf der ergänzende Texte, Fotos und Filme ausführlich die jüdische Geschichte des deutschen Sports dokumentieren: www.juedische-sportstars.de

     

    Ort

    Rathenauplatz in Frankfurt am Main

     

    Kontakt

    Jüdisches Museum Frankfurt
    Untermainkai 14
    60311 Frankfurt am Main

    Telefon 069 212 35000

    info@juedischesmuseum.de

    www.juedischesmuseum.de


    Dr. Berno Bahro

    Zentrum deutsche Sportgeschichte e. V.

    Veteranenstraße 14

    10119 Berlin

    Tel.: 0175-1407470

    E-Mail: bernobahro@zentrum-deutsche-sportgeschichte.de

    www.zentrum-deutsche-sportgeschichte.de

     

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